Festtagsmenü mit der Familie

To-go-Verpackungen für Festtagsmenüs

Während der Pandemiezeit hat sich in der Gastronomie so einiges verändert. Selbst Gastronomiebetriebe, die zuvor keinen Außerhausverkauf anboten, haben sich mittlerweile an den Umgang mit Take-away-Lebensmittelverpackungen und Einweggeschirr gewöhnt. Und auch viele Gäste haben längst kein Problem mehr damit, ihr Weihnachtsessen in der Tragetasche heimzuholen. Mancher freut sich sogar über die Ruhe und Entspannung in den eigenen vier Wänden. Insofern ist ein Ende der Take-away-Nachfrage nach Covid nicht in Sicht. Auch wenn Weihnachtsfeiern und festliche Familientreffen in den nächsten Jahren hoffentlich wieder wie gewohnt möglich sind, wird sich der Genuss zum Mitnehmen langfristig etablieren. Mit der richtigen Planung und hochwertigen To-go-Verpackungen erschließen Gastronomiebetriebe neue Umsatzpotenziale in der Weihnachtszeit. Über weniger Plastik-Verpackungsmüll freuen sich Ihre Gäste zusätzlich.

Weniger Stress dank Vorbereitung

Wer sich als Gastronom*in gut vorbereitet, kann dem Weihnachtstrubel entspannt entgegenblicken. Natürlich sind Geschmäcker verschieden – trotzdem gibt es einige Speisen, die zu den absoluten Festtagsklassikern gehören und in jedem Jahr gerne bestellt werden. Dazu gehören etwa Gänsebraten und Entenbrust, die Sie dank kälte- und hitzebeständiger To-go-Verpackungen bereits für den Verkauf vorbereiten können. Welche Verpackungen sich dafür eignen, schauen wir uns später in diesem Ratgeber an.
Viele Desserts lassen sich bereits zwei bis drei Tage vor dem Servieren zubereiten. In der Zwischenzeit können Sie den Nachtisch oft problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Dasselbe gilt für manche Teile der Vor- und Hauptspeise.


Good bye, Plastik! Jetzt CO2-Sparer*in werden!

Von Pizzakartons und Burgerboxen bis zu Snackboxen und Salatschalen: Ihre Take-away-Kund*innen legen immer größeren Wert auf nachhaltige, kompostierbare To-go-Verpackungen. Bieten Sie deshalb idealerweise zeitgemäße Verpackungen für Ihre Speisen an. Verzichten Sie auf Aluschalen, Plastikflaschen und -einweggeschirr sowie den damit verbundenen Verpackungsmüll. Überzeugen Sie Ihre Gäste stattdessen mit umweltfreundlichen Materialien – zum Beispiel mit kompostierbaren Einwegverpackungen aus Bagasse, die bei der Zuckerrohr-Verarbeitung anfällt.
Mit Menüschalen auf Zuckerrohr-Basis und biologisch abbaubaren To-go-Verpackungen machen Sie Ihre Delivery- und Take-away-Angebote noch attraktiver – und beugen Umsatzeinbußen in der Weihnachtszeit vor. Hinzu kommt, dass Gastronomiebetreiber*innen aufgrund des neuen, EU-weiten Plastikverbots ohnehin häufig auf nachhaltigere Plastik-Alternativen angewiesen sind.

Tipp: Kennen Sie schon die Verpackungslösungen von BioPak? Unsere Menüschalen, Burgerboxen und andere To-go-Verpackungen sind grundsätzlich CO2-neutral – der Umwelt zuliebe!

6 Tipps für Ihr erfolgreiches Take-away- und Delivery-Geschäft

Wenn Sie als Betrieb in der Vor-Coronazeit noch keinen Außerhausservice angeboten haben, empfehlen wir Ihnen, sich auf die veränderten Interessen Ihrer Gäste einzulassen. Denn das dichte Beisammensitzen im Restaurant ist einigen Menschen immer noch nicht (wieder) geheuer. Wollen Sie sich das große Umsatzpotenzial von Take-away und Delivery nicht entgehen lassen, helfen Ihnen die folgenden Tipps.

Tipp 1: Aufwärmen ermöglichen

Bieten Sie Hauptspeisen, Beilagen und Getränke so an, dass Ihre Gäste sie selbst zusammenstellen und bei Bedarf in der heimischen Küche aufwärmen können. Hierfür eignen sich zum Beispiel Einwegverpackungen aus Bagasse oder Karton, die in der Regel mikrowellentauglich sind.

Tipp 2: Kund*innen informieren

Über welche Kanäle erreichen Sie Ihre Kundschaft am besten? Nutzen Sie zum Beispiel die Möglichkeiten von Social Media Marketing und informieren Sie (potenzielle) Gäste auf Ihrer Homepage über das aktuelle Angebot. Vor allem online lassen sich zudem umweltschonende Menü- und Salatschalen, Kaffeebecher und andere To-go-Verpackungen dezent auf Bildern unterbringen. Ebenfalls sinnvoll sind Flyer, die Sie Ihren Take-away-Speisen beilegen oder verteilen lassen.

Tipp 3: Kontaktmöglichkeiten schaffen

Die Entscheidung für einen Lieferdienst kann intuitiv und in kürzester Zeit fallen. Zudem telefonieren viele Menschen nicht gerne, weshalb sie sich über alternative Kontaktwege freuen. Bieten Sie Ihren Kund*innen deshalb möglichst viele Möglichkeiten für die Bestellungen an. Denkbar sind neben dem Telefon auch E-Mails, WhatsApp oder Social-Media-Nachrichten.

Tipp 4: Konkrete Liefer- und Abholtermine nennen

Gerade zur Weihnachtszeit bestellen viele Abholer*innen ihr Festessen bereits lange im Voraus. Damit Sie den Überblick behalten und die Zubereitung reibungslos abläuft, vereinbaren Sie neben dem Abholtag am besten auch ein bestimmtes Zeitfenster.

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Tipp 5: Finale Zubereitung zum Selbermachen anbieten

Die Gans oder den Braten selber anschneiden – für viele ein feierlicher Höhepunkt der Festtage. Mit den passenden Lebensmittelverpackungen überlassen Sie diese Freude Ihren Gästen. Bieten Sie backofengeeignete Schalen und Zubereitungshinweise an, damit Ihre Kund*innen die letzten Vorbereitungen selber vornehmen können.

Tipp 6: Robuste, sicher schließende To-go-Verpackungen verwenden

Instabile Menüschalen, überschwappende Soßenbehälter und aufgeweichte Papiertüten: Beim Transport von Speisen und Getränken kann einiges an Ungemach entstehen. Damit Ihre Kundschaft nicht nur mit dem Geschmack des Essens zufrieden ist, greifen Sie auf Allround-Verpackungslösungen zurück. Hochwertige Tragetaschen, Bodenbeutel, Boxen und Schalen eignen sich für verschiedene Speisen und Menüs. Auch selbst gemachte Getränke müssen längst nicht mehr in der Plastikflasche transportiert werden.

    Unsere Musterbox

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    To-go-Verpackungen von Duni und BioPak

    Passende Behälter für Ihre Festtagsmenüs

    Das Sortiment von Duni und BioPak hält biologisch abbaubare Einwegverpackungen für Vorspeisen, Hauptgerichte, Beilagen und Desserts bereit: vom Eisbecher bis zur Menübox. Lassen Sie sich von uns inspirieren – mit Verpackungen, die genau zu Ihren Weihnachtsmenüs passen. Mithilfe von kompostierbaren Tragetaschen und Papiertüten bringen Sie die bestellten Speisen besonders umweltschonend zu Ihren Kund*innen. Im auffaltbaren Bodenbeutel stehen die Menüs besonders sicher. Zudem finden Sie in unserem Sortiment umweltschonendes Einweggeschirr.

    Vorspeisen

    Suppen – das schmackhafte Mittel gegen Kälte. Unsere Ronda-Kartonboxen bringen alles mit, was sich Suppenfreund*innen wünschen. Der FSC-zertifizierte Karton mit PLA-Beschichtung ist biologisch abbaubar und eignet sich hervorragend für kalte und warme Speisen bis 100 Grad Celsius. Der doppellagige Kartondeckel passt auf Becher in verschiedenen Größen und ist extra auslaufsicher. Ganz klar: Als Material können Pappe und Papier mehr als nur Pizzakartons.
    Eine weitere nachhaltige Alternative zu Bechern aus Polystyrol sind unsere Suppenbecher aus Karton und Papier. Die Becher verfügen über eine kompostierbare PLA-Beschichtung und einen dicht schließenden CPLA-Deckel. Sowohl die Suppenbecher als auch die Ronda-Kartonboxen sind in verschiedenen Größen erhältlich. Das Material ist nicht mikrowellentauglich.

    Salate und Beilagen

    Die umweltfreundlichen Ronda-Schalen eignen sich auch hervorragend für unterschiedliche Beilagen. In den Varianten Wide und Wide+ lassen sich kalte und warme Speisen bis zu 100 Grad Celsius sicher transportieren. Auch hier schreiben wir Nachhaltigkeit groß – mit FSC-zertifiziertem und PLA-beschichtetem Karton. Anstelle des auslaufsicheren, doppellagigen Kartondeckels sind auch rPET-Deckel für die verschiedenen Schalengrößen erhältlich.
    Dank unserer Salatschalen aus Bagasse können Sie bei Salatbeilagen auf Kunststoff- oder Aluschalen verzichten. Die Salatschalen bestehen aus Bagasse, einem Abfallprodukt aus der Zuckerrohr-Verarbeitung. Die sicher schließenden Deckel bieten wir ebenfalls auf Zuckerrohr-Basis oder aus durchsichtigem rPET an.

    Hauptspeisen

    Traditionell mit Gans, Ente und Braten – oder lieber doch aktuelle Trendzutaten wie Pastinaken oder Topinambur? Sowohl Festtagsklassiker als auch saisonale Leckerbissen sollen in der Tragetasche sicher zu transportieren sein. Zum Schutz des leckeren Inhalts eignen sich zum Beispiel unsere nachhaltigen Bagasse-Menüboxen von Duni und BioPak. Die praktischen To-go-Verpackungen sind biologisch abbaubar und verfügen über einen anhängenden Klappdeckel, der die Menüschalen dicht abschließt.

    Je nach Fachgröße sind hier sowohl Beilagen als auch Hauptspeisen optimal aufgehoben. Für fettige Gerichte und Soßen greifen Sie am besten auf einen besonders dichten Dressingbecher aus Bagasse oder rPET zurück.

    Darf es noch etwas stabiler sein? Um dem Auslaufen vorzubeugen, eignen sich unsere Shield-Menüschalen hervorragend. In den robusten, zuckerrohr-basierten Boxen finden nahezu alle Speisen Platz, während der einzigartige Rand- und Wing-Lock-Verschluss Ihren Menüs eine enorme Stabilität verleiht. Die stapelbaren Shield-Menüschalen gibt es in unterschiedlichen Größen, bei Bedarf auch mit zwei Fächern.

    Ohne separaten Deckel und im praktischen Format kommen unsere Kartonboxen aus der Reihe Biobox aus. Für die Viking-Modelle stehen wiederum entweder Kartondeckel oder Deckel mit PLA-Sichtfenster zur Verfügung. Beide Lebensmittelverpackungen eignen sich bestens für alle Arten von kalten oder warmen Speisen.

    Möchten Sie Ihren Gästen zur Festzeit gerne frische Gerichte direkt aus dem heimischen Ofen anbieten? Dann sind unsere CPET-Menüschalen eine ideale Möglichkeit. Die Einwegverpackungen bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Material und sind in verschiedenen Varianten und Größen erhältlich. Insbesondere für die Gans und andere größere Festtagsmenüs bieten sich zum Beispiel 1/2-GN-Menüschalen an.

    Dank einer Hitzebeständigkeit bis zu 220 Grad Celsius über zwei Stunden hinweg, können Gastronomiebetriebe ganze Gerichte vorgegart anbieten. Das entlastet die Küche und sorgt für mehr Luft in- und außerhalb der Hauptumsatzzeit. Bieten Sie einen Lieferservice an, können Sie vorbereitete, üppige Festtagsmenüs auch selbst in den dichten CPET-Schalen zustellen.

    Duniform – To-go-Verpackungen mit Frischebonus

    Mit den smarten Duniform-Siegelverpackungen versiegeln Sie Speisen und Getränke frisch, sauber und hygienisch – so einfach wie nie. So bleibt der Inhalt von Lebensmittelverpackungen länger genießbar und weggeworfene Lebensmittel werden effektiv reduziert.

    Probieren Sie unsere Frische-Versiegelung gleich aus – zum Beispiel mit den nachhaltigen Fibre Trays aus Holzfasern von BioPak. Die kompostierbaren Fibre Trays werden in Europa hergestellt und eignen sich sowohl für kalte als auch warme Speisen. Mit den Duni-Bio-Siegelfolien können Sie so Speisen einfrieren oder im Ofen für bis zu 45 Minuten auf 150 Grad Celsius erhitzen.

    Ob als Salat- oder Menüschale: Als umweltschonende Einwegverpackungen eignen sich auch unsere Forum-Schalen aus nachhaltigem Karton. Ein klarer Vorteil: Karton und Folie lassen sich leicht voneinander trennen und separat recyceln. Die Menüschalen sind für die Mikrowelle, aber auch zum Tiefkühlen geeignet.

    Desserts

    Um appetitliche Desserts ansprechend zu verpacken, können Sie problemlos auf durchsichtiges rPET zurückgreifen. So zeigen sich Pudding und Eis, aber auch kleine Salate von ihrer hübschesten Seite – und machen Eindruck! Als Salat oder Eisbecher kommen außerdem unsere kleineren Ronda-Einwegverpackungen aus PLA-beschichtetem Karton infrage.

    Getränke

    Von Glühwein bis Kakao, mit oder ohne Amaretto: Leckere Heißgetränke gehören zur Festtagszeit einfach dazu. Warum bieten Sie Ihren Gästen also nicht weihnachtliche Getränke im nachhaltigen Becher an? So steigern Sie die festliche Stimmung noch weiter – und machen auch Gästen eine Freude, die sich in diesem Jahr noch nicht in das dichte Gedränge um die Glühweinbude stürzen wollen. Mit unseren biologisch abbaubaren Breeze-Bechern sind Sie bestens auf durstige Take-away- und Delivery-Kund*innen vorbereitet – ob als Glühwein-, Kakao- oder einfach als Kaffeebecher außerhalb der Weihnachtssaison. Besonders wichtig: der Eichstrich. Dieser ist für den legalen Alkoholausschank unbedingt erforderlich.